Attikawohnung / In Zusammenarbeit mit Sepp Imhof / Aufgabe: Wohnen / Typ: Auftrag / Ort: Zürich, Schweiz / Jahr: 2007 - 2008 / Grösse: ca. 200 m2 / Auftraggeber: private Bauherrschaft / Status: realisiert / Projektteam: Johannes Feld, Georg Schmid / Bauleitung: F.A.B. und Gretener Bauplanung / Die Attikawohnung eines Hauses aus den 70er Jahren sollte erneuert und umgebaut werden. Die Wohnung erstreckt sich über das ganze oberste Stockwerk sowie über einen Teil des darunterliegenden Geschosses. Der Grundriss sollte grösstenteils beibehalten werden, lediglich die Küche wurde verschoben und zum Wohnbereich geöffnet. In dem Raum, welcher früher als Küche gedient hatte, entstand ein Schlafzimmer. Der Bodenbelag der umlaufenden Terrasse musste erneuert und gedämmt werden. Dies machte eine Erhöhung des Terrassengeländers nötig, um die Bauvorschriften zu erfüllen. Um der Terasse auch im Dunkeln eine räumliche Tiefe zu verleihen, kommen preisgünstige, hinterleuchtete Holzwerkstoffplatten mit einer Perforation zum Einsatz, welche gleichzeitig das Geländer erhöhen. Die Wohnung verfügt gesamthaft über 4 Nassräume, wovon 3 erneuert wurden. Die bestehenden Bäder aus den 70er Jahren sind in auffälligen Farben gehalten. Dieses Thema wurde aufgenommen indem jedem neuen Bad eine Farbe zugeordnet wurde. Das schmiedeiserne Geländer der internen Treppe bekam einen neuen Aufsatz, der von Sepp Imhof, dem langjährigen Assistenten Jean Tinguely`s, aus Alteisen entworfen und zusammengeschweisst worden ist.
Attikawohnung / in collaboration with Sepp Imhof / topic: housing / type: commission / location: Zurich, Switzerland / year: 2007 - 2008 / size: approx. 200 m2 / client: private client / status: realized / project team: Johannes Feld, Georg Schmid / site managment: F.A.B. and Gretener Bauplanung / The attic flat of a house from the seventies should be modernized and rebuilt. The apartment ranges over the entire top floor and over a part of the subjacent floor. The floor plan should mostly be retained unchanged only the kitchen was displaced and opened towards the living area. The room which was previously used as kitchen is now a bedroom. The flooring of the circumferential roof terrace had to be renewed and insulated. This required a heightening of the balustrade in order to comply with the building regulations. In order to give spatial depth to the terrace even in the dark, low-priced, backlit, wood-based panels were used. At the same time these panels heighten the balustrade.The apartment has 4 wet rooms whereof 3 were renewed. The existent bathrooms of the seventies have eye catching colours. In order to refer to this theme a colour was assigned to every new bath.The wrought-iron balustrade of the internal staircase got a new top piece which was designed and weld together of scrap iron by Sepp Imhof, the longtime assistant of Jean Tinguely.